Ein Wandel, der bereits im Gange ist
Das PFAS-Verbot in der EU ist ein klares Signal dafür, dass die Branche in eine neue Phase eintritt. Für viele Unternehmen liegt der Schwerpunkt nun darauf, die Veränderungen zu verstehen, ihre Verpackungen zu überprüfen und für die Zukunft zu planen.
Wenn man sich heute mit PFAS auseinandersetzt, kann dies den Übergang reibungsloser und berechenbarer gestalten – und gleichzeitig das Vertrauen sowohl bei den Unternehmen als auch bei den Kunden stärken.
Wann werden PFAS verboten?
Ab dem 12. August 2026 dürfen Lebensmittelverpackungen, deren PFAS-Gehalt die von der EU festgelegten Grenzwerte überschreitet, gemäß der PPWR-Verordnung nicht mehr auf dem EU-Markt verkauft werden. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Verpackungen den neuen Anforderungen entsprechen, um weiterhin innerhalb der EU verkaufen zu können.
Welche Länder verbieten PFAS?
Mehrere Länder haben bereits Beschränkungen eingeführt. Dänemark hat PFAS in Lebensmittelverpackungen aus Papier und Pappe bereits 2020 verboten. Ein umfassenderes Verbot wird ab dem 12. August 2026 EU-weit in Kraft treten.